Kategorie 'Geld'

März 2017: Regionalwahlen in Indien

Dienstag, 14. März 2017 - 05:27

Will Joaquín Guzmán head the FDA?

Samstag, 18. Februar 2017 - 12:45

After Scott Pruitt became the head of the U.S. Environmental Protection Agency (EPA) , Joaquín Guzmán seems to be the right candidate for heading the U. S. Food & Drug Administration (FDA). However, the fact that he is Mexican might disqualify him.

See also: http://www.reuters.com/article/us-usa-congress-epa-idUSKBN15W131

Trump 1987

Dienstag, 17. Januar 2017 - 13:08

About EIR (Executive Intelligence Review), 1987, Vol. 14, Elephants & Donkeys column by Kathleen Klenetsky

  • https://twitter.com/sarahkendzior/status/812698480099684356
  • http://www.larouchepub.com/eiw/public/1987/eirv14n29-19870724/eirv14n29-19870724_067-elephants_and_donkeys.pdf
  • http://www.larouchepub.com/eiw/public/1987/eirv14n37-19870918/eirv14n37-19870918_068-elephants__donkeys.pdf
  • 8 Leute und die arme Hälfte

    Dienstag, 17. Januar 2017 - 00:05

    Verteilung abgeleitet aus Oxfam-Zahlen:

    • 8 Leute besitzen etwa 426 Milliarden US$.
    • Die reichsten 1% der Weltbevölkerung besitzen etwa 127 Trillionen US$.
    • Die reicheren 49% der Weltbevölkerung besitzen auch etwa 127 Trillionen US$.
    • Die ärmeren 50% der Weltbevölkerung besitzen etwa 409 Milliarden US$.

    Links:

    Die meisten, die das hier lesen, gehören (so wie ich) zu den reicheren 49%.

    How Mainstream Economics Helps Businesses Manipulate our Minds

    Samstag, 16. April 2016 - 21:22


    http://evonomics.com/how-mainstream-economics-help-businesses-manipulate-our-minds/

    By John Komlos

    A major oversight of standard economics is that it begins the analysis with adults. This is convenient, because this strategy enables the discipline to ignore the crucial and pernicious influence of powerful mega-corporations on the formation of the mindset of children and youth during their formative years. By disregarding the crucial first 18 or so years of life, mainstream economics can simply assume that tastes are already formed when a person enters the market place and by then they know perfectly well what they like and dislike. In other words, they enter the economy as adults with tastes fully formed, so businesses do not influence them in their childhood. The technical term for this is that tastes are exogenous. So economists do not have to worry about tastes because that is determined exogenously, i.e., outside of the economic process. [...]

    Unsichtbare Hand 2.0

    Sonntag, 10. April 2016 - 07:29

    ARD tagesschau (2016-04-08 11:03):

    Der “Bild”-Zeitung sagte er [Ramon Fonseca, Mitbegründer der Kanzlei Mossack Fonseca in Panama-Stadt], seine Kanzlei mache “nichts anderes als Tausende Anwälte rund um die Welt” – sie gründe Firmen und Treuhandfonds. Das seien völlig legale und normale Geschäfte “in einer Welt, in der niemand mehr Geschäfte unter dem eigenen Namen betreiben möchte”.

    Der Bankschalter im Wohnzimmer

    Samstag, 9. April 2016 - 20:36

    Sie sind stolzer Besitzer eines Bankschalters in ihrem Wohnzimmer und trotzdem kein Bankangestellter?

    http://www.zeit.de/2016/14/wirtschaftspsychologie-engagement-lifestyle-arbeit-oekonomie-kunden

    Wirtschaftspsychologie: Mach du mal!
    Unser Geld haben sie schon, jetzt wollen sie unsere Zeit. Wie Unternehmen ihre Kunden zum Selbermachen animieren – und so in billige Arbeitskräfte verwandeln.
    Von Marcus Rohwetter [...]

    Zugegeben, gerade weniger mobilen Menschen hilft Telebanking. Hier ist weniger die Verschiebung von Arbeitszeit zu den Kunden das Problem, sondern vielmehr die Auslagerung von Sicherheitsrisiken.

    Überraschung? China ist eine Plutokratie

    Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 01:59

    http://www.tagesschau.de/inland/interview-wuttke-china-handelskammer-101.html (2015-10-26)

    tagesschau.de: Kann man eine Marktöffnung vorantreiben und gleichzeitig politisch und ideologisch repressiv agieren wie es China tut?
    Jörg Wuttke (Chef der EU-Handelskammer in China): Man [??] dachte immer, dass das nicht geht, aber die Chinesen haben geschafft, das Unglaubliche [??] zusammenzuführen. Im Grunde genommen ist das jetzt ein leninistisches System mit einem manchesterkapitalistischen Gefüge. Also ich würde nicht ausschließen, dass in der Tat, das Regime autoritär regiert, und Liberalisierungen im Wirtschaftssektor weiter voranschreiten, so wie bisher.

    Wer ist den “man”? Für Leute wie mich, die lange genug mit China zu tun hatten, war nie unglaublich, was Jörg Wuttke jetzt zugibt. Was ich jedoch glaube: Leute wie Wuttke wussten das schon längst. Nur war es halt schlecht für das Geschäft, offen darüber zu sprechen. Jetzt lässt sich das aber einfach nicht mehr verheimlichen. Dass ein manchesterkapitalistisches Gefüge und ein repressives Regime zusammenpassen, ist doch klar. Hier ist nichts “unglaublich”, sondern der Glaube an eine Demokratisierung durch Kapitalismus wurde eben nur so lange aufrecht erhalten, wie es den Interessen vergleichsweise weniger Reicher diente, noch reicher zu werden.

    China ist eine repressive und nuklear bewaffnete Plutokratie. Das passt doch gut zusammen.

    Auch ist China ein Volk ohne Raum. Mit geeigneten (aus chinesischer Sicht) Mitteln wird sich das Regime diesen Raum zu Wasser und zu Land in intelligenterer, geschickterer und nachhaltigerer Weise verschaffen, als Andere das versucht hatten. Mit Blick auf frühere Formen des Kolonialismus kann der Rest der Welt das den Chinesen eigentlich nicht übel nehmen.

    Ein repressiv regiertes kapitalistisches System bietet eine unheimlich starke Kombination, die die Wettbewerbsbedingungen jetzt schon spürbar prägt. Wie wird Repression im Rest der Welt aussehen müssen, um mithalten zu können? Wird es so etwas wie einen eleganten Faschismus geben? Ob der dazu passende Widerstand reicht?

    Being poor is too expensive

    Donnerstag, 22. Oktober 2015 - 02:15

    http://lifehacker.com/being-poor-is-too-expensive-1736233505

    Armutszeugnis für Deutschland

    Samstag, 17. Oktober 2015 - 04:18

    http://nationalearmutskonferenz.de/index.php/presse/pressemitteilungen/288-pressemeldung-armut-ist-kein-zufall

    Nationale Armutskonferenz legt 2. Schattenbericht „10 Jahre Hartz IV“ vor. Mehr Entschiedenheit bei der Bekämpfung von Armut gefordert: „Keine weiteren Jahre verlieren!“

    Köln/Berlin. Zum zweiten Mal nach 2012 hat die Nationale Armutskonferenz (nak) heute einen Schattenbericht zur Armut in Deutschland vorgelegt. Er trägt den Titel „Zehn Jahre Hartz IV – zehn verlorene Jahre“. Vor der Berliner Bundespressekonferenz betonte nak-Sprecher Dr. Frank Johannes Hensel, Armut sei „kein unglücklicher Zufall“. Er forderte mehr politische Entschiedenheit bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland. „Wir dürfen keine weiteren Jahre mehr verlieren!“ [...]

    Aber natürlich werden wir noch mehr Jahre verlieren. (Wer ist “wir”?)
     
    http://www.dgb.de/themen/++co++ddc7b6f8-57ad-11e5-a07d-52540023ef1a

    [...] Ein Europa für alle“ fordert der neue Verteilungsbericht, den die Entwicklungsorganisation Oxfam dieser Tage veröffentlich hat. Er kommt zu dem Schluss, dass die Ungleichheit in Europa erheblich zunimmt und in Deutschland besonders ausgeprägt ist. Mehr denn je gilt es, diesen Trend endlich umzukehren und die Interessen der Mehrheit zu berücksichtigen.

    Der Bericht weist auf die enorme Vermögenskonzentration hin, wonach die reichsten zehn Prozent in Deutschland über 63 Prozent des Gesamtvermögens verfügen. Mit Ausnahme Österreichs ist sonst nirgends in Europa eine höhere Konzentration zu beobachten. Diese Ungleichheit ist hauptsächlich durch Schenkungen und Erbschaften verursacht. Seit 1960 hat sich das vererbte Vermögen gemessen am Nationaleinkommen mehr als verfünffacht. [...]

    Dass das passiert, war doch schon vor 20 Jahren absehbar. Bei der Umverteilung von unten nach oben haben immerhin diejenigen, die davon profitieren, keine Zeit verloren. Auch hier wird sich nichts ändern.

    Übrigens, nach dem auch die letzte öffentliche Toilette privatisiert sein wird (aus Sicht der Welttoilettenorganisation wird Deutschland hier wohl zum Entwicklungsland), kann die Privatwirtschaft sich von diesem Output der Menschen verstärkt ihrem Input zuwenden und auch die Wasserversorgung noch besser in den Griff bekommen. Prost.