Kategorie 'Das merken wir uns'

Mr. Fred McFeely Rogers

Montag, 27. März 2017 - 20:50

John McCain Setting Things Right

Samstag, 18. Februar 2017 - 00:44

Was Trump-Anhänger zu Merkel zu sagen haben

Sonntag, 29. Januar 2017 - 04:42

https://www.reddit.com/r/The_Donald/comments/5qr6rx/just_confirmed_trump_has_accepted_angela_merkels/

Der Kälbermarsch

Freitag, 27. Januar 2017 - 00:34

Hinter der Trommel her
Trotten die Kälber
Das Fell für die Trommel
Liefern sie selber.
Der Schlächter ruft: Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert. In ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthaus schon geflossen
Marschiern im Geist in seinen Reihen mit.

Sie heben die Hände hoch
Sie zeigen sie her.
Die Hände sind blutbefleckt
Doch immer noch leer.
Der Schlächter ruft: Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert. In ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthaus schon geflossen.
Marschiern im Geist in seinen Reihen mit.

Sie tragen ein Kreuz voran
Auf blutroten Flaggen
Das hat für den armen Mann
Einen großen Haken.
Der Schlächter ruft: Die Augen fest geschlossen
Das Kalb marschiert. In ruhig festem Tritt.
Die Kälber, deren Blut im Schlachthaus schon geflossen
Marschiern im Geist in seinen Reihen mit.

Bertold Brecht, 1943

Trump 1987

Dienstag, 17. Januar 2017 - 13:08

About EIR (Executive Intelligence Review), 1987, Vol. 14, Elephants & Donkeys column by Kathleen Klenetsky

  • https://twitter.com/sarahkendzior/status/812698480099684356
  • http://www.larouchepub.com/eiw/public/1987/eirv14n29-19870724/eirv14n29-19870724_067-elephants_and_donkeys.pdf
  • http://www.larouchepub.com/eiw/public/1987/eirv14n37-19870918/eirv14n37-19870918_068-elephants__donkeys.pdf
  • Wenn Trump vernünftig wird, dann hat er verloren

    Samstag, 14. Januar 2017 - 06:18

    SPIEGEL: Sie haben gesagt, Ihre größte Angst sei, dass Trumps Mannschaft während ihrer Regierungszeit die Nerven verlieren könnte. Was meinen Sie damit?
    Gingrich: Es gibt so vieles, was Trumps Truppe bremsen oder stoppen könnte: die Bürokratie, die Vorschriften, die Lobbyisten, die Journalisten. Das Beharrungsvermögen all dieser Kräfte, die Veränderungen verhindern wollen, wird so stark sein, dass Trumps Regierung womöglich einen Gang herunterschaltet und irgendwenn beschließt, doch vernünftig zu werden. Und wenn er und seine Leute vernünftig werden, dann haben sie verloren.

    DER SPIEGEL 3/2017, S. 89, Interview von Gordon Repinski mit Newt Gingrich

    Unsichtbare Hand 2.0

    Sonntag, 10. April 2016 - 07:29

    ARD tagesschau (2016-04-08 11:03):

    Der “Bild”-Zeitung sagte er [Ramon Fonseca, Mitbegründer der Kanzlei Mossack Fonseca in Panama-Stadt], seine Kanzlei mache “nichts anderes als Tausende Anwälte rund um die Welt” – sie gründe Firmen und Treuhandfonds. Das seien völlig legale und normale Geschäfte “in einer Welt, in der niemand mehr Geschäfte unter dem eigenen Namen betreiben möchte”.

    Leitkultur

    Sonntag, 21. Februar 2016 - 02:59

    Marcel Reich-Ranicki zur “Leitkultur” (vermutlich 2008)

    https://www.youtube.com/watch?v=oM4RYnBTXPc&feature=youtu.be&t=8m30s

    Verzicht auf Wirtschaftsspionage

    Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 16:03

    http://www.tagesschau.de/inland/china-reise-merkel-101.html

    Bei ihrem Gespräch vereinbarten Merkel und Li zudem den Verzicht auf Wirtschaftsspionage.

    Geht’s noch? Außerdem, welches Recht bestimmt, was Wirtschaftspionage ist? Wenn’s nützt, dann ist in China jede unerwünschte Datenerhebung Wirtschaftsspionage.

    Armutszeugnis für Deutschland

    Samstag, 17. Oktober 2015 - 04:18

    http://nationalearmutskonferenz.de/index.php/presse/pressemitteilungen/288-pressemeldung-armut-ist-kein-zufall

    Nationale Armutskonferenz legt 2. Schattenbericht „10 Jahre Hartz IV“ vor. Mehr Entschiedenheit bei der Bekämpfung von Armut gefordert: „Keine weiteren Jahre verlieren!“

    Köln/Berlin. Zum zweiten Mal nach 2012 hat die Nationale Armutskonferenz (nak) heute einen Schattenbericht zur Armut in Deutschland vorgelegt. Er trägt den Titel „Zehn Jahre Hartz IV – zehn verlorene Jahre“. Vor der Berliner Bundespressekonferenz betonte nak-Sprecher Dr. Frank Johannes Hensel, Armut sei „kein unglücklicher Zufall“. Er forderte mehr politische Entschiedenheit bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland. „Wir dürfen keine weiteren Jahre mehr verlieren!“ [...]

    Aber natürlich werden wir noch mehr Jahre verlieren. (Wer ist “wir”?)
     
    http://www.dgb.de/themen/++co++ddc7b6f8-57ad-11e5-a07d-52540023ef1a

    [...] Ein Europa für alle“ fordert der neue Verteilungsbericht, den die Entwicklungsorganisation Oxfam dieser Tage veröffentlich hat. Er kommt zu dem Schluss, dass die Ungleichheit in Europa erheblich zunimmt und in Deutschland besonders ausgeprägt ist. Mehr denn je gilt es, diesen Trend endlich umzukehren und die Interessen der Mehrheit zu berücksichtigen.

    Der Bericht weist auf die enorme Vermögenskonzentration hin, wonach die reichsten zehn Prozent in Deutschland über 63 Prozent des Gesamtvermögens verfügen. Mit Ausnahme Österreichs ist sonst nirgends in Europa eine höhere Konzentration zu beobachten. Diese Ungleichheit ist hauptsächlich durch Schenkungen und Erbschaften verursacht. Seit 1960 hat sich das vererbte Vermögen gemessen am Nationaleinkommen mehr als verfünffacht. [...]

    Dass das passiert, war doch schon vor 20 Jahren absehbar. Bei der Umverteilung von unten nach oben haben immerhin diejenigen, die davon profitieren, keine Zeit verloren. Auch hier wird sich nichts ändern.

    Übrigens, nach dem auch die letzte öffentliche Toilette privatisiert sein wird (aus Sicht der Welttoilettenorganisation wird Deutschland hier wohl zum Entwicklungsland), kann die Privatwirtschaft sich von diesem Output der Menschen verstärkt ihrem Input zuwenden und auch die Wasserversorgung noch besser in den Griff bekommen. Prost.